Oktober ist Kürbiszeit, aber nicht nur die allseits beliebte Beere (der Kürbis gehört botanisch tatsächlich zur Familie der Beeren) hat im Oktober Hochsaison sondern auch die unbeliebten und hochinfektiösen Noroviren sind von Oktober bis März besonders aktiv. Was Sie vorbeugend oder bei ersten Hinweisen auf Noroviren tun können, lesen hier ...

Stoppen Sie den Siegeszug der Erreger mit dem NOCOSPRAY/ NOCOLYSE-SYSTEM1

Wie die vielen Ausbruchmeldungen in der Presse zeigen sind Noroviren ganzjährig aktiv; zu gehäuften Infektionen kommt es regelmäßig in den Monaten Oktober bis März. 

Noroviren sind hochinfektiös – schon 10 bis 100 Viren genügen um zu erkranken. Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch oder auch über kontaminierte Oberflächen oder Lebensmittel. Durch die kurze Inkubationszeit (6 Stunden – 2 Tage) und die explosionsartigen Entleerungen der Erkrankten breiten sich die Infektionen insbesondere in Gemeinschaftseinrichtungen, Krankenhäusern und Altenheimen, aber auch in Schulen, Kindertagesstätten, Ferienlagern oder auf Kreuzfahrtschiffen schlagartig aus.

Der ohne Vorwarnung auftretende Brechdurchfall ist für die meisten Betroffenen „nur“ äußerst unangenehm und nach 1 – 3 Tagen wieder vorbei. Bei Patienten mit Vorerkrankungen oder geschwächtem Immunsystem, bei kleinen Kindern und alten Menschen können Noroviren-Infektionen allerdings lebensbedrohlich sein. Eine Impfung oder kausale antivirale Therapie steht nicht zur Verfügung.

Deshalb heißt es vorbeugen oder bei ersten Hinweisen auf Noroviren rasch handeln!

Die sorgfältige Einhaltung der Basishygiene kann Noroviren-Infektionen nicht unbedingt verhindern, denn den Viren ist schwer beizukommen – sie sind extrem wandelbar und sehr widerstandsfähig gegen Umwelteinflüsse und Hygienemaßnahmen, vertragen Temperaturen von minus 20 bis plus 60 °C und persistieren auf unbelebten Flächen bis zu 7 Tagen. Infizierte Personen sind während der akuten Erkrankung hochansteckend und scheiden danach das Virus noch bis zu 14 Tagen, in Ausnahmefällen auch über Wochen mit dem Stuhl aus.

Desinfizieren Sie deshalb mit dem Nocospray/Nocolyse-System regelmäßig und präventiv ihre Räume und Oberflächen oder wenden Sie die Wasserstoffperoxid-Verneblung als kurative Zusatzmaßnahme im Ausbruchfall an.

  • Das System kombiniert ein Dispersionsgerät mit biologisch abbaubaren Desinfektionsmitteln.
  • Die Nocolyse-Desinfektionslösungen mit nachgewiesener bakterizider, fungizider, sporizider und viruzider Wirkung² enthalten Wasserstoffperoxid in Konzentrationen von 6%, 7,9% bzw. 12%³.
  • Mit dem Nocospray wird ein feiner Trockennebel erzeugt, der sich gleichmäßig auf allen - auch manuell schwer zugänglichen – Oberflächen des behandelten Raumes verteilt ohne zu befeuchten.

Die Mehrkosten durch einen Noroviren-Befall sind nicht zu unterschätzen – erhöhter Pflege- und Behandlungsaufwand und Patientenisolationstage, Personalausfall und möglicherweise Schließung der betroffenen Einrichtung können zu erheblichen wirtschaftlichen Einbußen führen. Tourismus- Unternehmen können durch einen Noroviren-Ausbruch einen immensen Imageschaden erleiden.
Stoppen Sie die Ausbreitung der Noroviren - nutzen Sie die starke viruzide Wirkung der Wasserstoffperoxid-Verneblung durch das Nocospray/Nocolyse-System und profitieren Sie von der einfachen Handhabung des transportablen Gerätes in allen Räumen Ihrer Einrichtung.

Wir beraten Sie gern.
Ihr MoveoMed-Team

 

1Hersteller Oxypharm/Frankreich
²gemäß Prüfnorm NFT 72-281 für Desinfektionsprozesse durch Verneblung
³Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen.