Wasserstoffperoxid-Verneblung bei Ebola-Viren

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) meldete am 15. Mai eine Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda, ausgelöst durch die seltenere Bundibugyo-Virusvariante.

Vor dem Hintergrund des aktuellen Ausbruchsgeschehens hat das Robert-Koch-Institut (RKI) das „Rahmenkonzept Ebolafieber“ überarbeitet. Zu den im aktualisierten Rahmenkonzept aufgeführten Interventionsmaßnahmen gehören unter anderem die Flächendesinfektion mit begrenzt viruziden Mitteln sowie die Raumdesinfektion mittels Wasserstoffperoxid-Verneblung.

 

Dass diese Methode bei Ebola-Viren zuverlässig funktioniert, zeigte sich bereits in der Praxis: Als ein im Kongo infizierter US-Mediziner in einer deutschen Universitätsklinik behandelt wurde, war die Wasserstoffperoxid-Verneblung mittels Nocotech®-System Teil des dortigen Sicherheitskonzepts.

 

Ein guter Anlass, sich als Einrichtung zu fragen: Sind unsere Desinfektionskonzepte für solche Szenarien gerüstet? Tauschen Sie sich gern mit uns dazu aus!

 

Information zum Nocotech®-System: Das Diffusionsgerät Nocospray® wandelt das Desinfektionsmittel Nocolyse® (Wasserstoffperoxid 6 % oder 12 %) in einen sehr feinen Nebel um und verteilt ihn gleichmäßig im Raum. Das System ist bakterizid, viruzid, fungizid und sporozid wirksam.

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